Kreative Lernräume, ein Kultursaal und eine Sporthalle entstehen

Seit der Gründung im Jahr 2010 hat sich viel getan am Mehrgenerationenplatz Forstenried mit seinem Kinderhaus (75 Betreuungsplätze), der Waldorfschule (bisher acht Klassen mit jährlich einer neuen ersten Klasse) und der WOGENO Wohnanlage (74 Wohneinheiten).
Schon jetzt bildet die Schule mit ihren großzügig gesetzten, teils farbigen Gebäudeensembles einen städtebaulich markanten Punkt im Quartier.
Im nächsten Bauabschnitt wird im ersten Schritt eine dringend benötigte Einfach-Turnhalle errichtet. Neben dem Schulsport soll die Halle auch für Sportgruppen aus der Nachbarschaft und örtliche Turnvereine offen stehen. Ihre Fertigstellung ist für den Herbst 2017 geplant. Dann folgt der Neubau des Mittel- und Oberstufengebäudes in Holzbauweise. Der Entwurf richtet sich nach dem Münchner Lernhausmodell, das wenige Klassenzimmer und einen Gruppenraum rund um einen Aufenthalts-, Lern- und Bibliotheksraum vorsieht.

Das Ensemble, das den Mehrgenerationenplatz künftig an der Züricher Straße, Ecke Drygalskiallee optisch einfassen wird, soll zuletzt durch ein Veranstaltungszentrum mit Musiksaal, zwei Eurythmieräumen, Foyer, Großem Saal und großzügigen Dachterrassenanlagen ergänzt und verbunden werden. Das Theater mit professioneller Bühne und ca. 480 Besucherplätzen in Parkett, Hochparkett und Galerie wird auch für das Viertel und die Stadt offen stehen. Entlang der Drygalskiallee ist eine Erweiterung der öffentlichen Grünanlagen geplant. Der Baukreis der Schule verhandelt mit der Stadtverwaltung über eine Nutzungsvereinbarung, die den Bewohnern des Stadtviertels hier auf Teilflächen Nutzgärten und der Schule Gartenbauflächen ermöglicht. Auch ein Kreativspielplatz könnte eingerichtet werden, den Nachbarn und Initiativgruppen außerhalb der Schulzeiten zum Spielen, für Feste oder Ferienspielaktionen nutzen können. Somit wird sich das Projekt, neben den bisherigen öffentlichen Frühlings- und Herbstmärkten, durch sein Nutzungskonzept zunehmend mehr in das Stadtviertel integrieren. Um das Gelände des Mehrgenerationenplatzes wird kein Zaun errichtet. Nachbarn, Freunde und Interessierte sind nach Fertigstellung der Baumaßnahmen jederzeit willkommen.


Fördern Sie das Mit- und Füreinander der Generationen!

Die Waldorfschule München Südwest ist eine staatlich genehmigte Ersatzschule für Grundschule und Gymnasium. Sie ist keine Eliteschule, sondern eine Solidargemeinschaft.
Auf Grund des Schulfinanzierungsgesetzes in Bayern ist die Schule auf Schulgeld, Darlehen, Einlagen und Spenden angewiesen. Vor allem jetzt am Anfang, da eine Vollförderung erst nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Abiturjahrgängen möglich ist. Theatersaal, Sporthalle und Werkstätten sind pädagogisch sehr wertvoll, jedoch gar nicht förderfähig
Mit dem Mehrgenerationenplatz München Südwest hat die Waldorfschule eine bislang in Deutschland einzigartiges soziales Projekt ins Leben gerufen. In seiner ganzen Vielfalt leben kann es aber nur mit Ihrer Unterstützung.

Diese Projekte warten auf Ihre Spenden:

Theatersaal    3,8 Mio.,    keine Förderung

Sporthalle      3,1 Mio.,    50% Förderung

Werkstätten    0,8 Mio.,    keine Förderung

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